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An chinesischen Unis schummeln Studenten mit kabellosen In-Ohr-Hörern

An chinesischen Unis schummeln Studenten mit kabellosen In-Ohr-Hörern

Die staatliche Nachrichtenagentur Xinua meldet, dass die chinesischen Universitäten offenbar zunehmend mit Betrügereien von Studenten zu tun haben. Das beschränkt sich nicht nur auf Plagiate durch Copy&Paste, sondern bei Prüfungen wird anscheinend gewerbsmäßig Hilfe angeboten.

Die Betrüger, die den Studenten ihre Hilfe anbieten, haben in aller Regel Zimmer in der Nähe der Prüfungsräume gemietet und bezahlen Menschen, die an den Prüfungen teilnehmen. Dort kopieren diese so schnell wie möglich die Prüfungsunterlagen und verlassen das Gebäude. Die Kopien werden Experten in den jeweiligen Fächern übergeben, die den Studenten, die für den Dienst durchschnittlich 190 US-Dollar bezahlt haben, die Lösungen über eine Funkverbindung mitteilen. Die Prüflinge haben die Empfänger in ihrer Tasche und einen winzigen, kabellosen Hörer im Ohr. Wohl um potenzielle Schummler abzuschrecken, heißt es, die Hörer seien manchmal so klein, dass sie im Ohr stecken bleiben und im Krankenhaus wieder entfernt werden müssen.
Vor ein paar Tagen seien 30 Studenten in Schanghai bei einer Aufnahmeprüfung für das Postgraduiertenstudium mit kabellosen In-Ohr-Kopfhörern beim Schummeln entdeckt worden. Angeblich habe auch in anderen Universitäten ein Schlag gegen Betrüger stattgefunden, die Prüfungen verlassen mussten. In Internetformen wie www.tianya.cn haben sich jetzt anscheinend die Dienstleister für die Studenten über die strengen Kontrollen und ihren Geschäftsrückgang verärgert gezeigt und den Studenten versprochen, ihre Techniken zu verbessern.
Die Universitäten haben nach Angaben von Xinhua die Funkverbindung zwischen den Betrügern außerhalb der Universität und den Studenten in der Prüfung entdeckt und so die Schummler lokalisieren können. Die Betrüger hätten aber genügend Experten zur Verfügung, war angeblich von einem der Gauner in einem Internetforum zu lesen, um die Detektoren unschädlich zu machen.
Der Prüfungsdruck für Studenten könnte mit der schnell wachsenden Zahl zunehmen. In diesem Jahr sollen 5,7 Millionen Studenten ihr Studium aufnehmen, 5 Prozent mehr als letztes Jahr. Die Zahl der Postgraduierten soll um 6 Prozent auf 424.000 wachsen. Da unter den wachsenen Studentenzahlen aber die Studienbedingungen und die Qualität der Lehre gelitten habe, will die Regierung in Zukunft stärker auf die Verbesserung der höheren Ausbildung als auf die Vermehrung der Studenten achten. (fr/Telepolis)

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ich glaube bald wuerden unsere ohren vor bzw waehrend der Pruefung von der Aufsicht geprueft werden,hoho!

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